Aktuelles - Presseinformation

Das große crèmebrulée-Interview (Ausgabe April/Mai 2018)

Schon seit 15 Jahren berät Jessica Kahne in Stadthagen ihre Kunden rund um das Thema hören in ihrem Fachgeschäft „Einklang Hörsysteme“ in der Rathauspassage. Das Zitat von Kant: „ Nicht sehen können, trennt von den Dingen. Nicht hören können, trennt von den Menschen.“ drückt für sie aus, wie viel mehr Lebensqualität entstehen kann, wenn man wieder besser hören kann.

Jessica Kahne liebt ihre Arbeit und das merkt man sofort, wenn man ihren Laden betritt und schon freudig von Hund Lotte begrüßt wird, denn Herzlichkeit wird hier groß geschrieben.

7 Fragen an Jessica Kahne:

1. Seit 15 Jahren beraten Sie und Ihr Team schon Ihre Kunden rund um das Thema hören, wie begann es für Sie hier in Stadthagen?
Jessica Kahne: Aufregend und mit 26 Jahren vielleicht ein wenig blauäugig ☺ Es war immer klar, dass der nächste Schritt nach der Meisterprüfung ein eigenes Geschäft ist. Somit habe ich dieses knapp ein Jahr nach Erlangen des Meistertitels, der in unserem Handwerk auch immer noch die Voraussetzung für die Selbstständigkeit ist, in Stadthagen realisiert.

Ich bin gebürtige Hannoveranerin mit berliner Wurzeln – also eher ein Großstadtkind.
Hier in Stadthagen ist alles etwas ruhiger und langsamer. Familiärer, man kennt sich. Das bedurfte anfangs einer Umstellung. Mittlerweile arbeite ich nicht nur 15 Jahre in Stadthagen, sondern
lebe auch schon über 11 Jahre hier und fühle mich absolut zu Hause. Ich komm halt jetzt vom „Dorf“ ☺


2. Was mögen Sie an Ihrer Arbeit?
Jessica Kahne: In erster Linie den Umgang mit Menschen!
Aber auch die Vielseitigkeit, die der Beruf mit sich bringt. Wir betreuen die unterschiedlichsten
Menschen mit ihren ganz individuellen Bedürfnissen, auf die wir uns jeden Tag neu einstellen müssen. Dazu kommt der technische Aspekt. Hörsysteme sind mittlerweile kleine Hochleistungscomputer, die auch nur noch per Software programmiert werden. Meine Mitarbeiter
schauen mich immer müde lächelnd an, wenn ich berichte, dass ich in meiner Anfangszeit
Hörgeräte mit einem Schraubendreher eingestellt habe. Die Zeiten sind lange vorbei.
Der wirklich handwerkliche Bereich wurde leider etwas von der Technik abgelöst.
Allerdings haben wir im Zuge unseres Umbaus im letzten Jahr auch wieder ein eigenes Labor eingerichtet, um z.B. Ohrpassstücke für unsere Kunden wieder selber anzufertigen.

Zusätzlich habe ich das Vergnügen neuen Meisterkollegen ihren Meisterbrief überreichen
zu dürfen. Seit über 3 Jahren gehöre ich dem Meisterprüfungsausschuss Hannover an und prüfe angehende Meister.

Ein kleiner Wehmutstropfen für mich persönlich als ausgebildete Pädakustikerin ist die Tatsache, dass ich aufgrund des beruflichen Alltags mit zwei Geschäften und der Koordination der Mitarbeiter kaum noch Zeit für Kinderversorgungen habe. Und in große Kinderaugen zu schauen, wenn dank der Hörsysteme die Stimme der Eltern gehört wird, ist schon sehr zufriedenstellend!


3. Sie werden zweijährlich mit dem Preis der Top 100 Akustiker geehrt, was macht einen guten Hörgeräteakustiker aus?
Jessica Kahne: Die Top100 Akustiker zeichnen sich durch besondere Kunden-Orientierung, Service-Bereitschaft und persönliche Ansprache und Hinwendung aus. In diesen Bereichen müssen überdurchschnittliche Leistungen erbracht werden. Daher sind wir sehr stolz, dass wir jedes Mal wieder ausgezeichnet werden.
Ganz wichtig ist Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen, ein offenes Ohr haben – auch mal für persönliche Themen.
Und natürlich Fachkompetenz! Das Lernen hört nach der Ausbildung nie auf. Die Branche ist durch ihre ständig neue Technikentwicklung extrem schnelllebig. Um dem gerecht zu werden, nehmen wir
regelmäßig an Schulungen und Weiterbildungen teil.
Unsere Qualitätsansprüche sind für uns die oberste Maxime, nur so können wir uns mit unseren Produkten identifizieren und auch für die Kunden die beste Qualität anbieten.
In erster Linie aber steht bei uns der Mensch im Mittelpunkt, denn „Es sind die Leben lebenswert machen“!

4. Was macht ein gutes Hörgerät aus und woher weiß ich welches das Beste für mich ist?
Jessica Kahne: Die Frage welches Hörsystem das individuell passende ist, lässt sich nicht
pauschal beantworten. Noch nie waren Hörsysteme so klein, so unauffällig und so vielfältig wie zurzeit. Wir bieten die neuesten Hörsysteme der führenden Hersteller an – vom Basismodell ohne Zuzahlung (bei gesetzlich Versicherten unter Vorlage einer ohrenärztlichen Verordnung) bis zum Premiumsystem.
Eine individuelle und ausführliche Beratung ist beim Kauf eines Hörsystems daher sehr wichtig.
Wie gut ist ihr Hörvermögen noch? Welche Erwartungen haben Sie? In welchen Situationen ist gutes Hören für Sie besonders wichtig? Fragen, deren Antworten bei der Wahl des geeigneten Hörsystems
eine entscheidende Rolle spielen.
Zusätzlich erhalten Sie die Möglichkeit, die angepassten Hörsysteme in ihrem gewohnten Umfeld zu testen, um sich in Ruhe für Ihr neues Hörsystem zu entscheiden. Zumal Hörsysteme im Allgemeinen für die nächsten 6 Jahre angeschafft werden, denn erst dann gibt es wieder den Zuschuss von den gesetzlichen Krankenkassen.

5. Wenn ich an meine Großmutter denke, hat diese sich immer für ihr Hörgerät geschämt und es leider auch oft zuhause gelassen. Doch wenn ich jetzt meine Mitmenschen betrachte hat sich dieses
„Unwohlsein“ komplett gewandelt, wie ist das zu erklären?
Jessica Kahne: Das Bewusstsein für Hörsysteme in der Gesellschaft hat sich sehr zum Positiven gewandelt. Das liegt sicherlich zum einen an den kosmetisch ansprechenderen Größen der Hörsysteme, sowie an der voranschreitenden Technik - Hörsysteme können z.B. direkt mit dem Handy oder Fernseher gekoppelt werden. Zusätzlich wurde in den letzten Jahren auch viel Aufklärungsarbeit geleistet. Es gibt mittlerweile Studien, die belegen, dass ein nichtversorgter Hörverlust das Risiko an Demenz zu erkranken erheblich erhöht.

All das hat meiner Meinung nach dazu geführt, dass Betroffene eher den Weg zum Hörakustiker gehen.


6. Sie haben auch noch ein Geschäft in Anröchte, wie schaffen Sie den Spagat zwischen Ihren beiden Geschäften?
Jessica Kahne: Tatsächlich funktioniert das vor allem aufgrund der tollen Mitarbeiter, die ich jetzt
seit gut 6 Jahren fest im Team habe! Kollegialität, Respekt und Loyalität untereinander werden bei uns großgeschrieben.
Jeder Einzelne setzt sich mit seinem Wissen, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit für dieses Unternehmen ein. Und dafür bin ich unglaublich dankbar!


7. Gibt es für die Zukunft neue Pläne?
Jessica Kahne: Nachdem wir im letzten Jahr das Geschäft in Stadthagen umgebaut haben und unser 15jähriges Jubiläum gefeiert haben, bin ich was Pläne und Neuheiten angeht gerade
im „Ruhemodus“. Aber schon meine Eltern haben mir immer gesagt „Stillstand ist Rückschritt“. Und Ideen habe ich eigentlich immer. Von daher wird es sicherlich auch zukünftig nicht langweilig…
Ich sehe jetzt schon das Augenrollen meiner Mitarbeiter ☺


Natur als Vorbild bei Siemens

Weltneuheit: Signia Hörgeräte für natürlichste Wahrnehmung der eigenen Stimme. 

Forschung und Entwicklung wird bei der Signia GmbH (ehemals Siemens) seit über 140 Jahren groß geschrieben. Nicht nur einmal leistete das Erlanger Unternehmen Pionierarbeit, um Menschen mit Hörminderung ein Plus an Lebensqualität zu bieten. Die neueste Innovation präsentierte das Unternehmen auf dem diesjährigen Fach-Kongress der Europäischen Hörakustiker Union: Die Weltneuheit Signia Hörgeräte mit Own Voice Processing (OVP™) für die natürlichste Wahrnehmung der eigenen Stimme. OVP™ ist die erste Hörsystemtechnologie, die die Stimme des Hörgeräteträger komplett unabhängig von Umgebungsgeräuschen verarbeitet – ein Meilenstein auf dem Weg zum natürlichen Hören.     

Mehrere Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit resultieren in einem Chip, dessen hohe Rechenkapazität eine duale Signalverarbeitung ermöglicht. Die eigne Stimme und andere Geräusche werden separat voneinander verarbeitet. Das System OVP™ analysiert und verarbeitet die Stimme des Hörgerätetgrägers in Echtzeit. Das andere System verarbeitet automatisch die akustische Umgebung. Als Ergebnis hören sich Hörgeräteträger so wie sie es gewöhnt sind und können gleichzeitig ihre Umgebung klar und deutlich wahrnehmen.

“ Träger der neuen Signia Hörgeräte profitieren nicht nur weil sie die eigene Stimme natürlicher klingen lassen. Sie ermöglichen auch den Gesprächspartner klar und deutlich zu verstehen. Sogar in lauter Umgebung.”, erklärt Hörakustikmeisterin Jessica Kahne-Siebold.

Zusatzlich bieten die Modelle weiter Möglichkeiten, die den Alltag von Menschen mit Hörminderung signifikant verbessern. Ihre hohe Rechenkapazität und exzellente Energieeffizienz liefern eine einzigartige Kombination der Ultra HD e2e- und Bluetooth®-Drathlost-Technologie. Ultra HD e2e schafft die Verbindung zwischen den beiden Hörgeräten für ein herausragendes Sprachverstehen. Die Bluetooth®-Technologie bietet effektives Direct-Streaming via iPhone von Telefonaten, Musik und dem Fernseh-Ton. 

Gleichzeitig gibt es für die neuen Signia Hörgeräte diverse Apps mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. So sind die Hörgeräte via iPhone fernbedienbar: Programm, Lautstärke, Klang und sogar der TV-Ton können mit der Signia myControl-App reguliert werden. Die Signia myHearing-App unterstützt den Hörgeräte-Träger mit vielen Funktionen, die ihn gemeinsam mit dem Hörakustiker durch eine erfolgreiche Anpassphase führen. So kann er ein Hörtraining absolvieren, auf Anleitungen zugreifen, seine Fortschritte beobachten – und mit dem Hörakustiker beispielsweise per Chat digital kommunizieren. 

Die innovative Signia Chip-Plattform ist in den neu vorgestellten Hörgeräten Pure 312, Pure 13 und Motion 13 verfügar. Weitere Informationen zu den neuen Signia-Hörgeräten erhalten Sie bei uns!


Gutes Hören hält geistig fit

Neue Hörgeräte sind speziell auf die Arbeitsweise des Gehirns abgestimmt.

Die Ohren hören. Das Gehirn versteht.

Stadthagen, 20. April 2018. Wenn es um das Hören geht, denkt jeder sofort an die Ohren. Das schrille Weckerklingeln, das freudige Hecheln eines Hundes oder die ins Ohr geflüsterten Worte einer geliebten Person begleiten unseren Alltag. Diese Klänge kommen zwar in den Ohren an, das tatsächliche Verstehen aber passiert im Gehirn.

Hörverlust und Demenz – Zusammenhang nachgewiesen

Sobald jedoch das Hörvermögen nachlässt, verändern sich die Signale, die unser Gehirn gewohnt ist. Das ist anstrengend, und wir brauchen immer mehr geistige Energie, um die entstandenen Klang-Lücken zu ergänzen und mit Sinn zu füllen. Dazu kommt, dass im Laufe unseres Lebens die geistige Fitness nachlässt, und es sogar in eine Demenz übergehen kann.

Ein Forscherteam rund um den renommierten amerikanischen Hörakustik-Experten Frank R. Lin (John Hopkins Universität in Baltimore, USA) hat in einer langjährigen Studie herausgefunden, dass mit einer Hörminderung der Abbau geistiger Fähigkeiten deutlich beschleunigt wird. Sie führen das auf zwei Ursachen zurück: Die dauernde Belastung und die Anstrengung, die das Gehirn unternimmt, um einen Hörverlust auszugleichen, könnten zu einer Vernachlässigung der anderen Hirnfunktionen führen. Gleichzeitig geht mit einem Hörverlust zumeist auch soziale Isolation einher – ein schon länger bekannter Risikofaktor für Demenz.

Technologie kann helfen

Genau bei diesen beiden Faktoren setzt die neue sogenannte „BrainHearing™ Technologie“ vom Hörgerätehersteller Oticon an. Sie hilft dem Gehirn, denn sie unterstützt es bestmöglich bei seiner „Versteharbeit“.

BrainHearing berücksichtigt, wie unser Denkorgan Klänge, Geräusche und Stimmen verarbeitet. So wird das Verstehen leichter. Höranstrengungen und Konzentrationsaufwand werden noch effizienter reduziert — selbst in lauter Umgebung, wie auf einer Party oder Familienfeier. Das hält unser Gehirn fit, und wir bleiben länger aktiv.

Rechtzeitig aktiv werden

Jessica Kahne-Siebold, Hörgeräteakustikermeisterin, erklärt:

„Egal ob angenehm oder störend, leise oder laut. Erst das Gehirn gibt den Klängen einen Sinn. Gutes Hören und geistige Fitness sind also eng miteinander verknüpft. Viele meiner Kunden berichten, dass sie abends erschöpft sind, wenn sie nicht mehr gut hören und keine Geräte tragen. Das kommt, weil die dauernde Belastung, um den Hörverlust auszugleichen für sie anstrengend wird. Bei einigen geht es sogar soweit, dass sie sich dann von Freunden und Familie zurückziehen. Viele ignorienen ihren Hörverlust, weil es ein langsamer, schleichender Prozess ist.

Das bestätigen auch die Forscher. Sie belegen, dass sich das Demenzrisiko erhöht, je stärker der Hörverlust ist. „Hier hilft ein Hörtest, der dauert nur wenige Minuten, ist unverbindlich und schafft Klarheit.“, ergänzt Jessica Kahne-Siebold.


Sich mit dem Hörgerät Oticon Opn™ wieder entspannt unterhalten – auch im Restaurant

Stadthagen, März 2018 Der dänische Hörgerätehersteller Oticon stellt mit Oticon Opn ein Hörgerät vor, dass schwerhörigen Menschen die ganze Klangwelt wieder öffnet. Er nennt dies: Natürlich alles Hören.

Bisher war es so, dass Hörgeräte z.B. bei einem Essen mit Freunden immer den Gesprächspartner, der sich in Blickrichtung des Hörgeräte-Trägers befindet, hervorgehoben haben und die restlichen Klänge absenkten. Die Folge: der Nutzer konnte zwar sein Gegenüber leichter verstehen, fühlte sich aber von der Umgebung abgeschnitten und bekam nicht mit, was sich außerhalb seines Blickfeldes ereignete. Einem anderen Gesprächspartner spontan die Aufmerksamkeit zu schenken, war so nicht möglich. Hörakustikermeisterin Jessica Kahne beschreibt den neuen Ansatz von Oticon Opn so: „Jetzt gibt es ein Hörgerät, mit dem schwerhörige Menschen auch in Situationen mit mehreren Personen in lauter Umgebung deutlich leichter hören und verstehen.“

Da das eigentliche Vertehen im Gehirn stattfindet, geht eine Hörminderung oft mit erhöhter Erschöpfung einher. „Lässt das Hörvermögen nach, erhält das Gehirn gerade in naturgemäß dynamischen Gesprächssituationen unvollständige Informationen,“ sagt Jessica Kahne. „Es muss sich sehr anstrengen, die Klang-Lücken zu ergänzen“.

Oticon Opn ahmt wie kein anderes Hörgerät die Art und Weise nach wie das Gehirn in Situationen mit vielen Sprechern in einer lauten Umgebung versteht. Menschen mit intaktem Gehör finden sich z.B. bei einer Familienfeier zurecht, weil sie sich in der gesamten 360°-Umgebung orientieren. Sie sind in der Lage, einzelne Klänge und Stimmen zu erkennen, und sich auf das zu konzentrieren, was sie hören wollen. Sie können jederzeit die Aufmerksamkeit auf etwas Anderes richten. Hörakustikermeisterin Jessica Kahne führt aus: „Die Oticon Opn-Hörgeräte unterstützen diese natürliche Fähigkeit des Gehirns, selektiv zu hören.“ 

Dank seines neuen Prozessors kann Oticon Opn in einer Situation mit vielen Gesprächspartnern in lauter Umgebung Stimmen und Klänge extrem schnell analysieren und verarbeiten. Dadurch ist es möglich, auch im Restaurant, auf dem Wochenmarkt oder in anderen alltäglichen Situationen besser und leichter zu verstehen als mit anderen Hörgeräten. Wer Oticon Opn trägt, kann leicht dem folgen, was er hören möchte, und ebenso einfach seine Aufmerksamkeit schweifen lassen. Dabei bleiben die Umgebungsgeräusche unaufdringlich erhalten.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Oticon Opn im Vergleich zu anderen Hörgeräten dem Gehirn seine Versteh-Arbeit erheblich erleichtert. Sein Träger muss sich deutlich weniger anstrengen, das Gehörte zu verstehen. Dank der gesparten mentalen Ressourcen können sich die Nutzer in einem Gespräch messbar mehr Wörter merken, d.h. sie können wieder aktiver und spontaner an der Unterhaltung teilnehmen.

„Mit Oticon Opn machen wir einen gewaltigen Sprung nach vorne, was Hörgeräte überhaupt angeht,“ sagt Hörakustikermeister Jessica Kahne.  „Lassen Sie sich nicht von dem kleinen Gehäuse täuschen. Oticon Opn ist ein kraftvolles Hochleistungsprodukt.  Sein von Oticon neu entwickelter Chip Velox™ ist 50 mal schneller als sein Vorgänger. Velox scannt die Umgebung 500-mal in der Sekunde, gewichtet Sprache und andere Klänge bewahrt Sprache aus allen Richtungen und senkt störenden Hintergrundlärm so schnell und präzise ab wie nie zuvor.“

Darüber hinaus bietet Oticon die Möglichkeit, sich mit den neuen Hörgeräten kabellos (ohne Streamer) mit externen Geräten wie z.B. einem Smartphone oder dem Fernseher zu verbinden. Mit der Gratis-App Oticon ON lassen sich nicht nur Lautstärke und Programme ganz leicht über viele Smartphones steuern, sondern sie hat auch das Feature „Finde mein Hörgerät“. Außerdem kann man über die App ganz schnell die Bedienungsanleitung aufrufen. 

  Oticon Opn ist zukunftsfähig,“ so Jessica Kahne.  „Denn es ist das weltweit erste Hörgerät, das über IFTTT mit dem Internet verbunden werden kann. Damit erhält der Träger z.B. ein Signal direkt in die Hörgeräte, wenn es an der Tür läutet.“ Über den Internetdienst IfThisThenThat (= falls dieses dann jenes, www.ifttt.com) verknüpft sich Oticon Opn mit vielen Geräten oder Dienstleistungen des Alltagslebens.


Signia Pure nx

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